Wenn man „Bänker“ hört, denkt man sofort an Banken oder Geldautomaten. In Taunusstein ist das aber anders: Die „Bänker“ sind eine Gruppe rüstiger Rentner, die kaputte Bänke und Plätze wieder in Ordnung bringen.
Herr Dietmar Ludwig, einer der „Bänker“, wohnt ganz in der Nähe unserer IGS Obere Aar. Dadurch fiel ihm die alte, seit Jahren nicht renovierte Bushaltestelle auf. Statt nur zu meckern, hat er gehandelt: Er fragte beim Rheingau-Taunus-Kreis, ob die Haltestelle saniert wird. Da kein Geld da war, bekam er erst eine Absage. Aber er ließ sich nicht entmutigen und fragte, ob er wenigstens das Material bekommen könnte, damit die „Bänker“ die Arbeit selbst übernehmen können. Der Kreis stimmte zu — und dann ging’s los.
Wir, die Klasse 9dH, wurden eingeladen mitzumachen. Wir haben die neuen Holzlatten lasiert, die jetzt als Sitzfläche dienen. Die „Bänker“ haben alles montiert, die Glasscheiben geputzt und den Unterstand gestrichen. Jetzt sieht die Haltestelle wieder richtig gut aus.
„Wir sind schon ein bisschen stolz, dabei gewesen zu sein“, sagten einige Mitschülerinnen und Mitschüler aus der Klasse 9h.
Wir finden: Die Haltestelle ist super geworden. Die Aktion zeigt, dass ehrenamtliches Engagement echt viel bewirken kann — und dass Jung und Alt zusammen etwas Tolles schaffen können.
Neue Bushaltestelle dank den „Bänkern“ und uns Schüler und Schülerinnen der IGS
Wenn man „Bänker“ hört, denkt man sofort an Banken oder Geldautomaten. In Taunusstein ist das aber anders: Die „Bänker“ sind eine Gruppe rüstiger Rentner, die kaputte Bänke und Plätze wieder in Ordnung bringen.
Herr Dietmar Ludwig, einer der „Bänker“, wohnt ganz in der Nähe unserer IGS Obere Aar. Dadurch fiel ihm die alte, seit Jahren nicht renovierte Bushaltestelle auf. Statt nur zu meckern, hat er gehandelt: Er fragte beim Rheingau-Taunus-Kreis, ob die Haltestelle saniert wird. Da kein Geld da war, bekam er erst eine Absage. Aber er ließ sich nicht entmutigen und fragte, ob er wenigstens das Material bekommen könnte, damit die „Bänker“ die Arbeit selbst übernehmen können. Der Kreis stimmte zu — und dann ging’s los.
