Grundstufe

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

folgend finden Sie die aktuellsten Termine und Dokumente unserer Grundstufe zum Download:

Dokumente:

Präsentation künftige Erstklässler Schuljahr 25/26 

Formulare Schulanmeldung

An dieser Stelle finden Sie viele der Informationen, die Ihnen helfen unsere Grundstufe besser kennen zu lernen. Wir sind eine Grundstufe mit derzeit ca. 320 Schülerinnen und Schülern in den Stufen eins bis vier. Diese Jahrgänge sind entweder drei oder vierzügig, in Klassenstärken zwischen 18 und 25 Kindern. Die Vorklasse bietet mindestens 10 Schülerinnen und Schülern einen besonderen Entwicklungsraum im täglichen Unterricht.

In der Grundstufenzeit ermöglicht ein intensiver Einsatz der Klassenleitung in den eigenen Klassen ein fächerübergreifendes und projektorientiertes Lernen. Das schulische Zusammenleben wird bei uns bunt und vielfältig gestaltet, im Bestreben allen unseren Schülerinnen und Schülern auf ihrem individuellen Lernweg gerecht zu werden. Dabei gehen wir 

auch inklusive (Lern-)Wege mit unseren Schülerinnen und Schülern und integrieren erfolgreich Kinder anderer Herkunftssprachen in unsere Klassen, parallel zur Unterstützung in speziellen Sprachkursen.

Wir bieten in Kooperation mit der AWO Rheingau-Taunus  an fünf Tagen pro Woche (Montag bis Freitag einen schulischen Ganztag bis 15:30 Uhr in altersgemischten Gruppen an. Im Rahmen eines optimalen Tagesablaufs und  einer verlässlichen elterlichen Organisation haben alle Kinder der Klassen 1 bis 4 von 08:00 Uhr bis 13:15 Uhr Unterricht.

Wir sind 2017/18 in das komplett sanierte, barrierefreie und energetisch verbesserte D‑Gebäude umgezogen und machen es uns hier immer noch  richtig heimisch. Das Gebäude ist dank eines Aufzugs barrierefrei und somit die Räume in allen Etagen bequem erreichbar. Die Klassenräume sind auf die grundlegenden Bedingungen von sehbehinderten, ein Klassenraum pro Jahrgang auf die grundlegenden Bedingungen von hörbehinderten Schülerinnen und Schüler vorbereitet. Die Schülerbücherei der Lesebiber, der Medienhörsaal, der große Musiksaal, die Schülerküche und die Lunchbox machen uns das Ankommen hier besonders schön.

Unser Sekretariat ist täglich von 08.00-15.30 Uhr von Frau Petri besetzt. Ansonsten ist Frau Heintz die Ansprechpartnerin.

Damit Sie sich über die Abläufe an unserer Grundstufe effektiv informieren können, bevor sie uns besuchen und sich mit eigenen Augen überzeugen, finden Sie unter diesen Überschriften grundlegende Informationen:

1. Aus dem Kindergarten in die Schule

Bereits circa 18 Monate vor der Regeleinschulung der zukünftigen Erstklässler oder der Einschulung als Kannkind werden die Eltern über den Kindergarten oder auf postalischem Weg kontaktiert. Sie erhalten wichtige Informationen zum Ablauf der Einschulungsdiagnostik des Kindes.

In der Regel im Mai findet dann für alle Kinder die Erstdiagnostik in der Schule statt, bei Bedarf folgen weitere Diagnosetermine im Herbst und im folgenden Frühjahr.

Ziel der Diagnostik ist es, das Kind und dessen Besonderheiten und Begabungen besser kennenzulernen. Hierzu findet mit dem Einverständnis der Erziehungsberechtigten auch ein Austausch zwischen dem Kindergarten und der Grundstufe statt. Besonders die Sicht der Eltern ist im Verlauf der Einschulungsdiagnostik wichtig und soll eingebracht werden.

Für eine Einschulung stehen notwendige körperliche, kognitive und sozial – emotionale Lernvoraussetzungen im Mittelpunkt der Schuleingangsdiagnostik.

Jedes Ergebnis in diesem Prozess wird immer im Anschluss mit den Eltern und kurze Zeit später nach Bedarf mit den Mitarbeitenden des Kindergartens besprochen.

Auch die Kolleginnen und Kollegen des regionalen Beratungs- und Förderzentrum der für die IGS Obere Aar zuständigen Janusz-Korczak-Schule oder überregionaler Förderzentren unterstützen diesen Einschulungsprozess, insbesondere wenn eine Förderproblematik (Sehen, Hören, sozial-emotionale Entwicklung, Lernen etc.) eine intensive Übergangsbetreuung vom Kindergarten in das Schulsystem nötig macht.

In den Einschulungsprozess sind je nach individuellem Bedarf folgende Spezialisten beratend involviert:

Eltern
Mitarbeitende des Kindergartens
Schulärztin / ‑arzt
Schulpsychologe/ ‑in (bei Rückstellungen)
Therapeuten und Therapeutinnen
Mitarbeitende der Frühförderstelle
Mitarbeitende des Jugendamtes

Die Entscheidung über die Schulfähigkeit Ihres Kindes, bzw. dessen Rückstellung für ein weiteres Jahr mit der Option in der Vorklasse eingeschult zu werden oder noch ein Jahr im Kindergarten zu verbleiben, trifft das Einschulungsdiagnostik-Team nach Beendigung der Diagnostiken.

2. Anmeldung an der Grundstufe

Am Termin der Erstdiagnostik erfolgt auch die Schulanmeldung. Die Eltern erscheinen hierfür gemeinsam mit dem Kind im D‑Gebäude vor dem Sekretariat. Während das Kind an der Einschulungsdiagnostik teilnimmt, können die Eltern die formale Anmeldung erledigen.

Vorab können die Anmeldeformulare über die Homepage heruntergeladen, ausgedruckt und ausgefüllt werden. 

Folgende Unterlagen müssen zum Anmeldetermin mitgebracht werden:

  • Ausweis der Erziehungsberechtigten
  • Geburtsurkunde des Kindes
  • Impfausweis des Kindes/ Masernimpfung Nachweis
  • ausgefüllte Formulare von der Homepage
  • bei getrenntlebenden Eltern: amtliche Sorgerechtserklärung über das alleinige Sorgerecht oder Einverständniserklärung des getrenntlebenden, aber sorgeberechtigten Elternteils über die Schulanmeldung an der IGS Obere Aar

Sollten Sie den Besuch an einer anderen Grundschule anstreben, was nur bei sehr gewichtigen Gründen möglich ist, muss ein Gestattungsantrag über die IGS als zuständige Schule gestellt werden. Bis zum endgültigen Entscheid des Schulamtes über den Wechsel an eine andere Grundschule, ist jedoch die Teilnahme an allen Terminen im Rahmen des Einschulungsprozedere der IGS Obere Aar verpflichtend.

 

3. Der Schulweg

Wir freuen uns über jedes Kind, das zu Fuß den Weg zur Schule meistert. Es hat zahlreiche Vorteile: Die Kinder haben morgens Bewegung, sie können mit Freunden und Freundinnen sprechen und sich untereinander austauschen. Außerdem gewinnen die Schülerinnen und Schüler an Eigenständigkeit und Selbstvertrauen.

Kinder, die mit einem Fahrzeug zur Schule gebracht werden, müssen an den Bushaltestellen, in der Haltebucht der Pestalozzistraße oder in den Nebenstraßen aussteigen. Sie schließen sich dort den zu Fuß gehenden Schülerinnen und Schüler an. Die Halteverbote vor und auf dem Zebrastreifen sind zur Sicherheit aller Fußgänger unbedingt einzuhalten. Der Zugang zu den einzelnen Gebäudeteilen erfolgt über das Schulgelände. Die Kinder nutzen hierfür ausschließlich den verkehrssicheren Weg über den Hauptzugang zum Schulgelände in der Pestalozzistraße.

Der Eingang zum Grundstufengebäude (D-Bau) befindet sich seitlich vor dem Musikraum nicht durch das Tor zum Schulhof der Grundstufe.

Es ist zu beachten, dass aus Sicherheitsgründen der Feldweg oberhalb des Grundstufengebäudes KEIN Schulweg ist. An der Einfahrt des Feldwegs findet sich das Verkehrsschild „Anlieger frei“. Hier kann es zu Verkehrskontrollen durch die Ordnungspolizei kommen.

Wir bitten zur Sicherheit aller Kinder eindringlich darum, die Zufahrt oben am Feldweg nicht zu nutzen! Gleichzeitig bitten wir, jedem Kind das Vertrauen entgegenzubringen, dass es den sicheren Weg zum Grundstufengebäude über das Schulgelände meistern kann.

Den aktuellen Schulwegeplan können Sie über die Homepage einsehen.

 

4. Allgemeines zu unserer Grundstufe

Der Unterrichtsvormittag:

Alle Kinder der Grundstufe haben verbindlichen Unterricht von der 1. bis zur 6. Stunde. Das heißt, die Kinder sind verlässlich in der Zeit von 8:00 Uhr bis um 13:15 Uhr in der Schule betreut.

In dieser Zeit werden die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Kunst, Musik und Sport unterrichtet, wie es die verbindliche, offizielle Stundentafel für die Grundschule je nach Jahrgang vorsieht.

Ergänzt werden diese Fachstunden durch die sogenannte tägliche ESL-Stunde in den Jahrgängen 1 und 2 sowie Lernzeit-Stunden in den Jahrgängen 1 bis 4.

In den ESL-Stunden (Essen und soziales Lernen) nehmen die Kinder gemeinsam ihr Frühstück ein. Darüber hinaus dienen diese Stunden dem Aufbau sozialer Kompetenzen, der Förderung der Klassengemeinschaft sowie der Organisation von Klassenaufgaben.

In den Lernzeit-Stunden erledigen die Kinder selbstorganisiert individuell ihre Übungsaufgaben, die häufig über Wochenpläne organisiert sind. Die klassischen Hausaufgaben entfallen hierdurch. Das Üben im Lesen, von Lernwörterdiktaten oder vor Klassenarbeiten etc. bleibt hiervon unberührt und ist auch weiterhin Aufgabe für daheim.

Sowohl die ESL-Stunden als auch die Lernzeiten liegen fast durchgängig in der Hand des Klassenlehrers oder der Klassenlehrerin, wodurch diese den Kindern als Ansprechperson auch außerhalb des Fachunterrichts sehr umfänglich zur Verfügung stehen. Dies fördert den Beziehungsaufbau, der gerade im Grundschulalter von ganz besonderer Bedeutung ist. In den Lernzeiten können die Lehrkräfte den Kindern darüber hinaus beratend zur Seite stehen.

Unterrichtszeiten am Vormittag:

  1. Stunde 08:00-08:45 Uhr
  2. Stunde 08:45-09.30 Uhr

Pause                09:30-09:50 Uhr

  1. Stunde 09:50-10:35 Uhr
  2. Stunde 10:35-11:20 Uhr

Pause                11:20-11:45 Uhr

  1. Stunde 11:45-12:30 Uhr
  2. Stunde 12:30-13:15 Uhr

 Räumlichkeiten:

Das D‑Gebäude wurde bis zu den Osterferien 2017 komplett entkernt und als Grundstufengebäude neu aufgebaut. Ausgelegt ist es für eine dreizügige Grundschule.

Der Neuzuschnitt der Schulbezirke sowie die sonstige Entwicklung der Schülerzahlen hat dazu geführt, dass inzwischen fast alle Jahrgänge vier Klassen umfassen. Daher befinden sich die Klassenräume des Jahrgangs 4 im C-Gebäude zusammen mit denen des Jahrgangs 5.

Die Klassenräume sind alle kindgerecht nach pädagogischen Erfordernissen ausgestaltet, verfügen über Nebenräume zur Differenzierung und moderne Activ-Panels zur digitalen Bildung.

Pausenhöfe:

Der D‑Schulhof ist ausschließlich den Grundstufenkindern vorbehalten. Die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 4 verbringen ihre Pause auf dem sogenannten Walhof, benannt nach der dort befindlichen Skulptur, zwischen D- und C-Bau. Das Stadion Obere Aar wird ebenfalls als Pausenbereich genutzt. So kann den Kindern ausreichend Platz geboten werden, um ihren Bewegungsdrang ausleben zu können.

Der Jahrgang 3 übernimmt darüber hinaus in den Pausen die Ausleihe von Spielgeräten aus den Containern auf dem Schulhof. So wird einerseits das Verantwortungsgefühl durch Übernahme von verbindlichen Aufgaben gestärkt und gleichzeitig ein abwechslungsreiches Bewegungsangebot ermöglicht.

5. Der Vorlaufkurs Deutsch

Der Vorlaufkurs Deutsch ist ein freiwilliges Förderangebot für Kinder nicht deutscher Herkunftssprache, die das letzte Kindergartenjahr besuchen. Bei Verzicht auf die Teilnahme an dieser Sprachfördermaßnahme ist den Eltern bewusst, dass es aufgrund der Sprachdefizite dann ggf. anstelle einer Einschulung im Folgejahr zu Rückstellung kommen kann.

Unser Vorlaufkurs richtet sich an Kinder der in Taunusstein-Hahn ansässigen Kindergärten und Kindertagesstätten. Der Vorlaufkurs findet ein Schuljahr lang täglich zwei Unterrichtsstunden (derzeit zwischen 8:00 – 9:35 Uhr) in der Schule statt. Den Schulweg organisieren die Eltern.

In einer Kleingruppe von ca. 10 Kindern wird spielerisch, im ganzheitlichen Ansatz, mit Schwerpunkt Sprache (Wortschatz, Grammatik, Aussprache etc.) unterrichtet. Die Inhalte entstammen der direkten Lebenswelt der Kinder und sind in Themenblöcken (Ich und meine Familie, Kleidung, Wohnen, In der Stadt, Tiere etc.) zusammengefasst. Altersgemäßes, handlungsorientiertes Material initiiert verschiedene Sprachanlässe. Dabei werden unterrichtliche Strukturen eingeführt und verschiedene Arbeitstechniken eingeübt. In einem Beobachtungsbogen werden die Fortschritte der Kinder individuell dokumentiert und fortgeschrieben.

rt verschiedene Sprachanlässe. Dabei werden unterrichtliche Strukturen eingeführt und verschiedene Arbeitstechniken eingeübt. In einem Beobachtungsbogen werden die Fortschritte der Kinder individuell dokumentiert und fortgeschrieben.

6. Unsere Vorklasse

Die Vorklasse ist ein, dem ersten Schuljahr vorgeschaltetes Förderangebot für schulpflichtige Kinder, die dem Kindergarten entwachsen sind, aber mit den Anforderungen des Anfangsunterrichts noch überfordert wären.

Die Vorklasse steht Kindern aus allen Stadtteilen Taunussteins zur Verfügung, nimmt aber auch Kinder aus dem Umland auf. Es steht ein Schulbus für Kinder, die mehr als 2 km entfernt zur Schule wohnen, zur Verfügung. Die Übernahme der Fahrtkosten, bzw. das Angebot des Schulbusses obliegt dem Kreis.

In Taunusstein gibt es seit 2018/19 zwei Vorklassen, eine an der IGS Obere Aar und die andere an der Regenbogenschule in Bleidenstadt. Ebenso gibt es Einrichtungen in Niedernhausen, Bad Schwalbach und Idstein. Über die Verteilung der externen Vorklassenschülerinnen und –schüler entscheidet das staatliche Schulamt.

Unsere Vorklasse ist eine Klasse der Grundstufe mit allen Rechten und Pflichten, entsprechend der Klassen 1 bis 4. Sie bietet individuelle Förderung mit sozialpädagogischen und unterrichtlichen Methoden und Inhalten und stellt so eine Zwischeninstanz von Kindergarten und Schule dar. Überforderte Erstklässler können nachträglich im laufenden Schuljahr in die Vorklasse zurückgestuft werden, der Sprung aus der Vorklasse ins 1. Schuljahr ist möglich.

Die Gruppe umfasst mindestens 10 Kinder und ist auf 20 begrenzt. Das Vorklassenjahr dauert ein Schuljahr, im Anschluss werden die Kinder ins 1. Schuljahr eingeschult.

Die Vorklasse ist ein, dem ersten Schuljahr vorgeschaltetes Förderangebot für schulpflichtige Kinder, die dem Kindergarten entwachsen sind, aber mit den Anforderungen des Anfangsunterrichts noch überfordert wären.

7. Ganztagskonzept der Grundstufe

Das Ganztagskonzept der Grundstufe ist aktuell in Überarbeitung. Bitte schauen  Sie später erneut vorbei. 

8. Medienkonzept der Grundstufe

Die mediale Ausstattung:

Alle Klassenräume sind mit Activ-Panels ausgestattet, sodass ein unkomplizierter medialer Zugang möglich ist. Darüber werden im Unterricht Tablets in dafür geeigneten pädagogischen Zusammenhängen eingesetzt, um die Kinder langsam an die sinnvolle Nutzung der Medien heranzuführen und einen kritischen, reflektierten Umgang damit anzubahnen. Eine entsprechende Anzahl an Tablets steht für die klassenweise Nutzung zur Verfügung. Ebenso können diese für Differenzierungen und Förderung einzelner Kinder genutzt werden.

Regeln bezüglich der Nutzung neuer Medien:

Auf dem Schulgelände gilt entsprechend den gesetzlichen Vorgaben Benutzungsverbot für Handys und alle weiteren elektronischen Kommunikationsgeräte. Diese Geräte müssen, soweit sie überhaupt mitgebracht werden, für die Dauer des Aufenthaltes auf dem Schulgelände ausgeschaltet und fest in den Schultaschen verstaut sein.

Prävention:

Um Aufklärungsarbeit bei den verantwortlichen Eltern zu leisten, kann bei Bedarf von Seiten der Schule ein Elternabend organisiert werden, um über Rechte und Fürsorgepflichten zu informieren.  Die Inhalte reichen vom Aufzeigen der Gefahren, Rechte am eigenen Bild, Online Mobbing, sowie Hilfe Apps.

Gerne können die Eltern hierfür die gewählten Elternvertreter ansprechen, die den Bedarf dann an die Stufenleitung weitergeben.

Der Wahlpflichtkurs Kurs der Sekundarstufe “New and Social Media” arbeitet bei Bedarf stundenweise mit Klassen der Grundstufe, kann dabei Internetangebote wie beispielsweise TikTok, Youtube, Whats App und ähnliches erläutern und als Ansprechpartner für die jüngeren Kinder fungieren.

Die Medienschutzbeauftragte der IGS Obere Aar Frau Janine Schmidt steht als Ansprechpartnerin für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Kollegen zur Verfügung. Sie kann bei Problemen durch unverantwortliche Nutzung der neuen Medien beraten, aufklären, unterstützen und Hilfe leisten.